Chronik der Stadtteile

Bürrig

1147 Erstmalige urkundliche Erwähnung

1280 Graf Adolf von Berg erhält das Patronat über St. Stephanus 1399 Überfall auf Burg Reuschenberg durch Kölner Bürger

1477 Neubau der Reuschenberger Mühle

1845 Errichtung eines Bahnhofs (Küppersteg) an der neuerrichteten Cöln-Mindener Eisenbahn

1860 Ansiedlung von Sprengstoffirmen

31.8.1889 Wiesdorf und Bürrig bilden die gemeinsame Bürgermeisterei Küppersteg und scheiden damit aus dem Bürgermeisterverbund mit Opladen aus

1893 Bau des Rathauses, der heutigen Post

1.4.1920 Zusammenschluß von Bürrig und Wiesdorf zur Bürgermeisterei unter dem Namen Wiesdorf mit 26.671 Einwohnern

1930 Bürrig gehört als Stadtteil von Wiesdorf zu Leverkusen

Küppersteg

1157 Erste Erwähnung als Steg über die Dhünn bei Bürrig

1845 Bau des Bahnhofs an der neuerrichteten Cöln-Mindener Eisenbahn

31.8.1889 Wiesdorf und Bürrig bilden die gemeinsame Bürgermeisterei Küppersteg und scheiden damit aus dem Bürgermeisterverbund mit Opladen aus

1.4.1920 Durch den Zusammenschluß von Bürrig und Wiesdorf ist Küppersteg nun ein Teil der Stadt Wiesdorf

1928 Bau der Christ-König-Kirche

1930 Küppersteg wird mit Wiesdorf Stadtteil von Leverkusen

Manfort

1050 Erwähnung des Hemmelrather Hofes

1325 Erstmalige Erwähnung von Demanfort als Hof nahe Wiesdorf auf der Schlebuscher Heide

1591 Mannefurt gehört dem Besitzer von Steinbüchel

1795 Plünderung von Hof Manfort durch die Franzosen und Umsiedlung des Hofes

1867 Bau des Bahnhofes Schlebusch an der Bergisch-Märkischen-Eisenbahn

1870 Bau der Sprengstoff-Fabrik Kaiser und Edelmann (später Dynamit Nobel)

1872 Errichtung des Walzwerkes (später Wuppermann)

1875 Bau der ersten Schule

1886 Bau des (Güter-)Bahnhofes Morsbroich an der Rheinischen Bahn

12.07. 1900 Die Wiesdorfer Ortsteile Manfort, Schlebusch-Bahnhof und Wiesdorfer Heide werden ab jetzt unter der Namensbezeichnung Manfort geführt

1911 Zuzug von Eumuco

1912/13 Errichtung der St. Josephs-Kirche

1930 Manfort wird mit Wiesdorf Stadtteil von Leverkusen

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